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Die Judenviertel

DAS JÜDISCHE ERBE IN SPANIEN

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DAUER
10 Tage

Beinhaltet

  • 1 x HP in einem Mittelklassehotel in Girona
  • 1 x HP in einem Mittelklassehotel in Tudela
  • 2 x HP in einem Mittelklassehotel in Segovia
  • 1 x HP in einem Mittelklassehotel in Caceres
  • 2 x HP in einem Mittelklassehotel in Cordoba
  • 2 x HP in einem Mittelklassehotel in Toledo
  • Stadtführung Girona, Segovia, Caceres, Cordoba, Toledo

Über viele Jahrhunderte, bis zum Jahr 1492, war die iberische Halbinsel ein Mosaik aus Kulturen und Religionen.Die jüdische Gemeinschaft entwickelte ihre eigene Kultur, praktizierte ihre eigenen Sitten und Bräuche, sowie ihre Religion und entwickelte ihr Sozialleben in engem Kontakt mit den christlichen und arabischen Gemeinschaften der Region.

Der Reichtum dieser Realität ist ein gemeinsames Erbe und gemeinschaftliches Kulturerbe vieler Dörfer und Städte in Spanien.

Normalerweise bildeten die Juden Gruppen und lebten in einem eigenen Viertel oder Judenviertel, das je nach Stadt sehr unterschiedlich sein konnte.Das von Toledo z.B. war wegen seines Ausmasses bekannt.In anderen Städten lebten die Juden in Burgen, wie in dem bekanntesten Fall von Tudela, seit der zweiten Hälfte des XII. Jahrhunderts.

Im Jahr 1492 ordneten die Katholischen Könige die Vertreibung all derer Juden aus dem Königreich an, die nicht zum christlichen Glauben übertreten wollten.Während des XVI. Jahrhunderts begann das jüdische Volk sich nach beiden Ufern des Mittelmeeres auszudehnen und die Mehrheit liess sich im Osmanischen Reich nieder.Die Juden, die aus Spanien vertrieben wurden ebenso wie ihre Nachkommen sind als die Sephardim bekannt.

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